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Objektschutz

Schutz und Sicherung

Objektschutz ist kein verzichtbarer Luxus, sondern die Grundlage eines jeden wirksamen Sicherheitskonzeptes.

Ein Einbruch in die Geschäftsräume oder die Privatwohnung hat leider meist weitreichendere Folgen als „nur“ den Verlust von Wertgegenständen und Beschädigungen an Türen und Fenstern. Oft hinterlässt ein solches Ereignis ein lang anhaltendes, unangenehmes Gefühl der Unsicherheit.

Personen, die in ihrer als „sicher“ geglaubten Umgebung Opfer eines Einbruchs oder gar eines Überfalls geworden sind, haben neben den ideellen und/oder materiellen Verlusten nicht selten Probleme, dieses traumatische Erlebnis abschließend zu verarbeiten. Dies kann u.U. sogar zur Folge haben, dass nur ein Umzug bewirken kann, den erforderlichen „Abstand“ zu diesem einschneidenden Ereignis wieder herzustellen.

Technische Sicherheit

Der Einsatz von technischen Sicherheitseinrichtungen stellt im Zusammenspiel mit dem eigentlichen Objektschutz immer eine überaus sinnvolle Grundlage eines wirksamen Sicherheitskonzeptes dar.

Neun von zehn Gebäuden sind technisch mangelhaft gesichert. Dies bezieht sich auf private- und gewerbliche Objekte. Dabei ist an dieser Stelle noch nicht einmal ein aufwändiges Zutrittskontrollsystem, die UHD-Videoüberwachungsanlage oder ein aktiver (personeller) Objektschutz gemeint.

Meist hapert es bereits an einer wirksamen Tür- und Fenstersicherung. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, denn der Markt bzgl. technischer Sicherheitsreinrichtungen ist groß und unübersichtlich.

So führt der klassische Fall: „Sicherung einer Haus- oder Wohnungseingangstür und der Fenster“ die meisten Anwender/innen nicht zum Fachmann, sondern in den örtlichen Baumarkt, wo er/sie sich einer Flut von Schließzylindern, Schutzbeschlägen, Schlössern, Schließblechen und weiteren Elementen gegenüber sieht, deren Sicherheitswert, Geeignetheit, Montageaufwand und -möglichkeit er/sie selber kaum einzuschätzen vermag.

Um es vorweg zu nehmen: Wir vermeiden es, Fenster und Türen mit zusätzlichen (unschönen) sog. Sicherheitseinrichtungen „zuzupflastern“ . Wir sehen hier neben der gewöhnungsbedürftigen Nachrüst-Optik weitere erhebliche Nachteile die man einfach kennen sollte, bevor man seine Fenster und Türen unwiderruflich an- oder durchbohrt.

Wie überall besteht natürlich auch hier die Möglichkeit, dass auch gute mechanische Sicherheitseinrichtungen, Videoüberwachungssysteme, Einbruchmeldeanlagen und Überfall-Alarmsysteme nicht ausreichen um eine Tatausführung verlässlich zu verhindern. Dies bezieht sich jedoch meist auf gewerbliche (Ziel)Objekte.

Widerstandszeitwert

Der Widerstandszeitwert ist die Zeit, die ein Täter benötigt um eine bestimmte mechanische Sicherheitseinrichtung zu überwinden. Je höher der Widerstandszeitwert ist, desto besser. Theoretisch betrachtet ist es also möglich eine technische/mechanische Sicherheitseinrichtung zu überwinden, wenn man u.a. a) genügend Zeit, b) das richtige Werkzeug und c) über das entsprechende know how verfügt.

Tatausführung trotz Vorsorge

Täter wissen sehr genau, dass z.B. Banken, Juweliere, Tankstellen, Spielhallen usw. über solche sicherheitstechnischen Einrichtungen verfügen… dennoch finden hier immer wieder Einbrüche und Überfälle statt. Dies wäre mit einem aktiven Objektschutz -in der Form- nicht möglich.

Dabei ist die Höhe der zu erwartenden Beute für die Täter bzw. die Entscheidung zur Tatausführung offensichtlich gar nicht entscheidend.

Passive Sicherheits- bzw. Sicherungsmaßnahmen sind also nur begrenzt dazu geeignet, die tatsächliche Sicherheitslage zu verbessern und somit eine Objekt wirksamen zu schützen.

Objektschutz ist also immer auch eine Frage der Zielsetzung. So kann eine Einbruchmeldeanlage durchaus dazu geeignet sein, potenzielle Täter abzuschrecken bzw. Alarm auszulösen, wenn ein Einbruch gerade stattfindet. Voraussetzung: alles funktioniert einwandfrei, ist  redundant und manipulationssicher.

Eine Tatausführung, also der Einbruch an sich, kann -so- jedoch nicht zuverlässig verhindert werden.

Nicht selten verfügen Täter u.a. über Insider-Wissen und nehmen sogar eine Alarmauslösung billigend inkauf. Auch kalkulieren sie die Zeit bis zum möglichen Eintreffen der Sicherheitskräfte ein und arbeiten mit/in diesem so entstehenden Zeitfenster.

Die Objektschutzgruppe der NSK Sicherheit schützen Ihre Gewerbe- und Privatobjekte, sowie Ihre Gewerbe- und Wohngebiete wirksam und zuverlässig vor Einbruch, Vandalismus und damit in Zusammenhang stehenden, möglichen schädigenden Ereignissen.

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Die Kombinations macht´s 

Der Einsatz eines Videoüberwachungssystems oder einer Einbruchmeldeanlage ist also nicht verkehrt, verhindert jedoch meist weder  z.B. Vandalismus, noch einen Einbruch, oder gar einen Überfall.

In vielen Bereichen ist es daher erforderlich, durch den Objektschutz, also aktive Schutz-/Sicherheits- und Sicherungsmaßnahmen zu gewährleisten, dass konkrete schädigende Ereignisse gar nicht erst stattfinden können bzw. mögliche Gefahren sofort und unmittelbar abgewehrt werden.

Wirksamer Objektschutz ist in der Regel nur mit ausgebildeten, erfahrenen und erstklassig ausgerüsteten Einsatzmitteln möglich. Die meist uniformierten Sicherheitskräfte der Objektschutzgruppe der NSK Sicherheit sind hier seit mehr als 25 Jahren beratend und ausführend tätig.

Dies übrigens auch in Fällen mit besonderem Anforderungsprofil und erhöhtem Gefährdungsgrad.